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September 2010

5. Backhausfest


Das 5. Backhausfest am 4.September 2010 im Breitunger Borntal ist Geschichte. Nach mehrtägiger anstrengender Arbeit konnten wir einen Schlußstrich unter diese Aktion unseres Zweigvereins ziehen. Besonders den beteiligten Frauen muß an dieser Stelle ein großes Lob ausgesprochen werden, denn an ihnen bleibt ja, wie bekannt beim Backen, der Löwenanteil der Arbeiten haften. Das soll aber nicht heißen, dass es für uns Männer nichts zu tun gäbe. Wer ein solches Fest einmal durchgeführt oder mitgemacht hat, der kann ein Lied davon singen. Doch auch davon lies sich keine und keiner der Beteiligten abschrecken und so können wir zum Schluß sagen: "Eine gelungene Sache, die unseren Verein gut zu Gesicht steht.Ein großes - Danke schön - allen, die in irgend einer Weise beteiligt waren und denen, die uns bei diesem Vorhaben unterstützt haben.


Hans Heller
1.Vorsitzender
Rhönklub Zweigverein Breitungen e.V.

 

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Niedrigseilelemente
 

Am Sonntag, den 05.09.2010 stand eine Aktion mit Niedrigseilelementen im Wanderplan der Jugend vom Rhönklub Zweigverein Breitungen. Zur fachlichen Unterstützung konnten wir Hannah Böhnisch, die Bildungsreferentin von der Deutschen Wanderjugend Landesverband Hessen begrüßen.

Neun Kids aus Breitungen wollten wissen was es mit diesen „Niedrigseilen“ auf sich hat.

Zur Aufwärmung bekam die Gruppe die Aufgabe sich gegenseitig durch ein „Spinnennetz“ zu helfen. Dabei darf jedes Loch nur einmal benutzt werden und alle müssen ohne Fadenberührung durchkommen. Gar nicht so einfach, wenn jeder der erste sein will…

Danach ging es auf die Slacklines zum ausprobieren. Das ist ein Gurt der in etwa 50 cm Höhe zwischen zwei Bäumen gespannt ist. Gar nicht so einfach, da drüber zu balancieren!

Am Anfang kamen die Mädels nicht weit und brauchten noch viel Unterstützung, aber schon bald mauserten sich einige zu richtigen Profis. Auch die ersten Schuhe wurden abgestreift, barfuss hat man einfach das Bessere Gefühl dafür!

Der Kommentar „Das kenn ich aus dem Internet“ durfte natürlich nicht fehlen.

Dann ging es auf zwei Gurte, die in Form eines V zwischen drei Bäumen gespannt waren. Darauf sollten zwei Teilnehmer so weit wie möglich nach Außen laufen. Die anderen mussten absichern. Dabei war Körperspannung gefragt!

Das Highlight war der Indianerpfad. Hierbei mussten die Teilnehmer hintereinander über mehrere Seile klettern und sobald einer auf den Boden kam, mussten sie von vorne anfangen! Hier waren die Mädels unersättlich. Mehrfach wurde ausprobiert, mal war die eine am Anfang, dann wieder am Ende. Die Besseren mussten die anderen Unterstützen.

Da die Kids jedes Missgeschick lautstark kommentierten, bekamen sie zum Schluss noch mal die Aufgabe, eine Runde auf dem Indianerpfad ohne zu sprechen zu absolvieren. Auch diese Zusatzaufgabe meisterten die Teilnehmer, sehr zur Erholung unserer Ohren. Danach durften alle noch mal überall ihre Fähigkeiten verbessern.

Hannah, meine 2. Jugendwartin und ich waren uns zum Schluss einig: es war ein sehr schöner Nachmittag und auch für uns Organisatoren mal etwas entspannter wie sonst!

Gesine Künzel

Jugendwart Zweigverein Breitungen

 

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